Staatsballett Berlin in der Deutschen Oper
Ein Sommernachtstraum
Ballett
Bismarckstraße 35, 10627 Berlin, Deutschland
Ballett von Edward Clug nach William Shakespeare

© Yan Revazov
Beschreibung
Edward Clugs Inszenierung von Shakespeares Ein Sommernachtstraum, auf der Grundlage von Milko Lazars eigens komponierter Musik, lässt Traum und Realität auf der Bühne verschmelzen. Shakespeares Komödie vereint mehrere Handlungsstränge.
Zwei Liebespaare fliehen aus der Welt der strengen gesellschaftlichen Normen und finden sich in einem Feenreich wieder. Hermia liebt Lysander, doch ihr Vater, Egeus, verlangt die Ehe mit Demetrius, der wiederum von Helena begehrt wird. Im Hintergrund steht die Verlobung von Theseus, dem Herzog von Athen, und Hippolyta, der Königin der Amazonen, die im Verlauf des Stücks als Symbol für die bevorstehende Hochzeit und die Ordnung in der Welt der Menschen dient. Gleichzeitig befinden sich Oberon, der König der Feen, und Königin Titania in einem erbitterten Streit, dessen Folgen weit über die Feenwelt hinausreichen.
Puck, Oberons unberechenbare helfende Hand, löst ein emotionales Chaos der Liebespaare aus. Parallel dazu probt eine Gruppe von Handwerkern, unter der Leitung von Peter Quince, im selben Wald ein Theaterstück. Der ungeschickte, aber ehrgeizige Nick Bottom gerät dabei in das Intrigenspiel der Feenwelt. Durch magische Interventionen geraten die Beziehungen der Figuren aus dem Gleichgewicht, bis der Zauber schließlich gelöst wird und die Ordnung wiederhergestellt ist.
Edward Clugs Interpretation setzt auf den zeitlosen Charakter des Stücks: Shakespeares Welt, in der die Grenzen zwischen Liebe, Täuschung und Selbstfindung verschwimmen.
Zwei Liebespaare fliehen aus der Welt der strengen gesellschaftlichen Normen und finden sich in einem Feenreich wieder. Hermia liebt Lysander, doch ihr Vater, Egeus, verlangt die Ehe mit Demetrius, der wiederum von Helena begehrt wird. Im Hintergrund steht die Verlobung von Theseus, dem Herzog von Athen, und Hippolyta, der Königin der Amazonen, die im Verlauf des Stücks als Symbol für die bevorstehende Hochzeit und die Ordnung in der Welt der Menschen dient. Gleichzeitig befinden sich Oberon, der König der Feen, und Königin Titania in einem erbitterten Streit, dessen Folgen weit über die Feenwelt hinausreichen.
Puck, Oberons unberechenbare helfende Hand, löst ein emotionales Chaos der Liebespaare aus. Parallel dazu probt eine Gruppe von Handwerkern, unter der Leitung von Peter Quince, im selben Wald ein Theaterstück. Der ungeschickte, aber ehrgeizige Nick Bottom gerät dabei in das Intrigenspiel der Feenwelt. Durch magische Interventionen geraten die Beziehungen der Figuren aus dem Gleichgewicht, bis der Zauber schließlich gelöst wird und die Ordnung wiederhergestellt ist.
Edward Clugs Interpretation setzt auf den zeitlosen Charakter des Stücks: Shakespeares Welt, in der die Grenzen zwischen Liebe, Täuschung und Selbstfindung verschwimmen.
Besetzung
Robert Reimer
Musikalische Leitung
Edward Clug
Konzept, Libretto und Choreographie
Orchester der Deutschen Oper Berlin
Milko Lazar
Musik
Marko Japelj
Bühne
Leo Kulaš
Kostüme
Tomaž Premzl
Licht
Rok Predin
Video
Edward Clug / Katja Wiegand
Dramaturgie
Leroy Mokgatle (21.6. 15:00, 22.6., 24.6., 10.7., 12.7.) / Fiona McGee (21.6. 19:30, 1.7., 7.7.)
Puck
Cohen Aitchison-Dugas (21.6. 15:00, 22.6., 24.6.) / Martin ten Kortenaar (21.6. 19:30, 1.7., 7.7.) / Andrea Marino (10.7., 12.7.)
Theseus I Oberon
Weronika Frodyma (21.6. 15:00, 22.6., 24.6., 10.7., 12.7.) / Polina Semionova (21.6. 19:30, 1.7., 7.7.)
Hippolyta I Titania
Clotilde Tran (21.6. 15:00, 22.6., 24.6., 10.7.) / Michelle Willems (21.6. 19:30, 1.7., 7.7., 12.7.)
Helena
Matthew Knight (21.6. 15:00, 22.6., 24.6., 10.7.) / Jan Casier (21.6. 19:30, 1.7., 7.7., 12.7.)
Demetrius
Meiri Maeda (21.6. 15:00, 22.6., 24.6., 10.7.) / Emma Antrobus (21.6. 19:30, 1.7., 7.7., 12.7.)
Hermia
Kalle Wigle (21.6. 15:00, 22.6., 24.6., 10.7.) / Loïck Pireaux (21.6. 19:30, 1.7., 7.7., 12.7.)
Lysander
Termine
Staatsballett Berlin in der Deutschen Oper
Bismarckstraße 35, 10627 Berlin, Deutschland
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