Staatsballett Berlin in der Deutschen Oper
Der Nussknacker
Ballett
Bismarckstraße 35, 10627 Berlin, Deutschland
Ballett von Christian Spuck

© Peter Kaaden
Beschreibung
Christian Spucks Neuinszenierung rückt die literarische Vorlage von E.T.A. Hoffmann ins Zentrum und betont das Spannungsfeld zwischen kindlicher Unschuld und wachsender Selbstwahrnehmung.
Seit der Entstehung der Erzählung von Hoffmann (1816) und der späteren Ballettadaption von Marius Petipa und Peter I. Tschaikowsky (1892) hat sich Der Nussknacker zu einem der bekanntesten Klassiker des Balletts entwickelt. Ursprünglich als prachtvolles Unterhaltungsballett gedacht, wurde das Werk im 20. Jahrhundert vielfach präsentiert, und der Besuch einer Aufführung wurde zu einem Weihnachtsritual, während seine psychologische und literarische Tiefe in den Hintergrund geriet. Christian Spuck greift diese historische Tradition auf, um eine Aufführung zu schaffen, die sowohl der klassischen Ballettsprache verpflichtet ist als auch den vielschichtigen Aspekten von Hoffmanns Geschichte Platz bietet.
Musikalisch stützt sich die Inszenierung auf Tschaikowskys weltberühmte Komposition, die den kontrastreichen Bildern zwischen märchenhafter Leichtigkeit, dramatischer Spannung und surrealem Traumspiel ihren unverwechselbaren Klang verleiht.
Dieses Ballett ist keine reine Weihnachtsaufführung, sondern eine poetische, moderne Reflexion über das Erwachsenwerden, Selbstfindung und die Grenzen zwischen Realität und Fantasie. Spucks Fassung ist ein Berliner Nussknacker, der klassische Tradition und literarische Romantik neu zusammenführt, die Magie des Originals bewahrt und gleichzeitig ein zeitgemäßes, vielschichtiges Erlebnis für Kinder und Erwachsene bietet.
Seit der Entstehung der Erzählung von Hoffmann (1816) und der späteren Ballettadaption von Marius Petipa und Peter I. Tschaikowsky (1892) hat sich Der Nussknacker zu einem der bekanntesten Klassiker des Balletts entwickelt. Ursprünglich als prachtvolles Unterhaltungsballett gedacht, wurde das Werk im 20. Jahrhundert vielfach präsentiert, und der Besuch einer Aufführung wurde zu einem Weihnachtsritual, während seine psychologische und literarische Tiefe in den Hintergrund geriet. Christian Spuck greift diese historische Tradition auf, um eine Aufführung zu schaffen, die sowohl der klassischen Ballettsprache verpflichtet ist als auch den vielschichtigen Aspekten von Hoffmanns Geschichte Platz bietet.
Musikalisch stützt sich die Inszenierung auf Tschaikowskys weltberühmte Komposition, die den kontrastreichen Bildern zwischen märchenhafter Leichtigkeit, dramatischer Spannung und surrealem Traumspiel ihren unverwechselbaren Klang verleiht.
Dieses Ballett ist keine reine Weihnachtsaufführung, sondern eine poetische, moderne Reflexion über das Erwachsenwerden, Selbstfindung und die Grenzen zwischen Realität und Fantasie. Spucks Fassung ist ein Berliner Nussknacker, der klassische Tradition und literarische Romantik neu zusammenführt, die Magie des Originals bewahrt und gleichzeitig ein zeitgemäßes, vielschichtiges Erlebnis für Kinder und Erwachsene bietet.
Besetzung
Christian Spuck
Choreographie und Inszenierung
Dominic Limburg / Robert Reimer
Musikalische Leitung
Orchester der Deutschen Oper Berlin
Kinderchor der Deutschen Oper Berlin
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Rufus Didwiszus
Bühnenbild
Emma Ryott
Kostüme
Claus Spahn
Libretto und Dramaturgie
Termine
Staatsballett Berlin in der Deutschen Oper
Bismarckstraße 35, 10627 Berlin, Deutschland
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