Deutsche Oper Berlin
A Midsummer Night’s Dream
Oper
Bismarckstraße 35, 10627 Berlin
Benjamin Britten (1913 – 1976)

© Bettina Stöß

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Beschreibung
In der Inszenierung Ted Huffmans ist das Zauberreich des Elfenkönigs Oberon ein Ort der Poesie und des Geheimnisses, ein Ort der Träume und des Theaters zugleich. Hier braucht es oft nur einfache Mittel, um die Fantasie zu wecken: einen Mond, eine Leiter, oder auch einen skurrilen dienstbaren Geist namens Puck, der in kurzen Hosen und Zylinder durch die Luft fliegt …
Kaum ein anderes Werk der Weltliteratur atmet derart Musik wie William Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“. Elfen tanzen nachts im sommerlich verzauberten Wald und singen die Feenkönigin Titania in den Schlaf. Musik begleitet die Hochzeitsfeier des Königspaars Hippolyta und Theseus sowie der jungen Liebespaare Hermia und Lysander und Helena und Demetrius – wenn sie sich nach einem erotischen Reigen des Begehrens und Enttäuschens, der Verwechslungen und Verwirrungen in der Mittsommernacht letztlich gefunden haben. Und Musik erklingt auch im derb-lustigen Spiel im Spiel „Pyramus und Thisbe“ – aufgeführt von sechs „hochbegabten“ Handwerkern.
Über die Jahrhunderte hat „Ein Sommernachtstraum“ Musiker inspiriert. Als dauerhaft erfolgreiche Oper kam das Stück aber erst gut 360 Jahre nach seiner Entstehung auf die Bühne, mit Brittens 1960 uraufgeführter Vertonung. Hierfür hatte er den shakespearschen Originaltext eingerichtet und ihn als ein märchenhaft leichtes, immer wieder geistreich mit Referenzen an die Operngeschichte spielendes Meisterwerk vertont.
Es inszenierte der junge amerikanische Regisseur Ted Huffman, der nach einer Reihe von Regiearbeiten in Frankreich im deutschsprachigen Raum zuletzt mit seinen Inszenierungen von Händels Rinaldo in Frankfurt, Madama Butterfly am Opernhaus Zürich und Salome an der Oper Köln auf sich aufmerksam machte.
Einführung: 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Rang-Foyer rechts
Kaum ein anderes Werk der Weltliteratur atmet derart Musik wie William Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“. Elfen tanzen nachts im sommerlich verzauberten Wald und singen die Feenkönigin Titania in den Schlaf. Musik begleitet die Hochzeitsfeier des Königspaars Hippolyta und Theseus sowie der jungen Liebespaare Hermia und Lysander und Helena und Demetrius – wenn sie sich nach einem erotischen Reigen des Begehrens und Enttäuschens, der Verwechslungen und Verwirrungen in der Mittsommernacht letztlich gefunden haben. Und Musik erklingt auch im derb-lustigen Spiel im Spiel „Pyramus und Thisbe“ – aufgeführt von sechs „hochbegabten“ Handwerkern.
Über die Jahrhunderte hat „Ein Sommernachtstraum“ Musiker inspiriert. Als dauerhaft erfolgreiche Oper kam das Stück aber erst gut 360 Jahre nach seiner Entstehung auf die Bühne, mit Brittens 1960 uraufgeführter Vertonung. Hierfür hatte er den shakespearschen Originaltext eingerichtet und ihn als ein märchenhaft leichtes, immer wieder geistreich mit Referenzen an die Operngeschichte spielendes Meisterwerk vertont.
Es inszenierte der junge amerikanische Regisseur Ted Huffman, der nach einer Reihe von Regiearbeiten in Frankreich im deutschsprachigen Raum zuletzt mit seinen Inszenierungen von Händels Rinaldo in Frankfurt, Madama Butterfly am Opernhaus Zürich und Salome an der Oper Köln auf sich aufmerksam machte.
Einführung: 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Rang-Foyer rechts
Besetzung
Dalia Stasevska
Musikalische Leitung
Ted Huffman
Inszenierung
Orchester der Deutschen Oper Berlin
Kinderchor der Deutschen Oper Berlin
---
Iestyn Davies
Oberon
Alexandra Oomens
Tytania
Jami Reid-Quarrell
Puck
Padraic Rowan
Theseus
Lucy Baker
Hippolyta
Kieran Carrel
Lysander
Dean Murphy
Demetrius
Anna Werle
Hermia
Maria Vasilevskaya
Helena
Patrick Guetti
Bottom
Jared Werlein
Quince
Kangyoon Shine Lee
Flute
Joel Allison
Snug
Jörg Schörner
Snout
Benjamin Dickerson
Starveling
N. N.
Cobweb
N. N.
Peaseblossom
N. N.
Mustardseed
N. N.
Moth
---
Marsha Ginsberg
Bühne
Annemarie Woods
Kostüme
D. M. Wood
Licht
Sam Pinkleton
Choreografie
Ran Arthur Braun
Choreografie (Puck)
Christian Lindhorst
Kinderchor
Termine
Deutsche Oper Berlin
Bismarckstraße 35, 10627 Berlin
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