Deutsche Oper Berlin
Suor Angelica / Gianni Schicchi
Oper
Bismarckstraße 35, 10627 Berlin
Zwei Einakter von Giacomo Puccini

© Eike Walkenhorst

© Eike Walkenhorst

© Eike Walkenhorst

© Eike Walkenhorst

© Eike Walkenhorst

© Eike Walkenhorst

© Eike Walkenhorst

© Eike Walkenhorst

© Eike Walkenhorst

© Eike Walkenhorst

© Eike Walkenhorst

© Eike Walkenhorst

© Eike Walkenhorst

© Eike Walkenhorst

© Eike Walkenhorst

© Eike Walkenhorst

© Eike Walkenhorst
Beschreibung
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
In einer konzentrierten Version kehrt der 2. und 3. Teil von Puccinis Triptychon in der knallbunten Inszenierung von Karabulut zurück: Suor Angelica kreist um die Fragen von Leben und Tod und den Möglichkeiten dazwischen. Gianni Schicchi hingegen stellt in der Tradition der commedia dell’arte den Menschen als Spieler und habgierigen Betrüger ins Zentrum.
Zum Stück
Wie kein zweites Werk spiegelt der 1918 uraufgeführte Dreiakter Il Trittico Puccinis Suche nach neuen musiktheatralen Formen: In drei Stücken mit unterschiedlichen Farben und Temperaturen brachte er noch einmal auf die Bühne, was italienische Oper in jenen Jahren sein konnte. In einer konzentrierten Version kehrt nun der zweite und dritte Teil des Triptychons in der knallbunten Inszenierung von Karabulut zurück auf die Bühne der Deutschen Oper: Suor Angelica, ein rein weiblich besetztes Stück, ist ein Solitär in der Operngeschichte und kreist um die Fragen von Leben und Tod und den Möglichkeiten dazwischen. Karabulut befragt in ihrer feministischen Lesart Möglichkeiten von (weiblicher) Selbstbestimmung innerhalb eines geschlossenen Systems. Gianni Schicchi hingegen stellt in der Tradition der commedia dell’arte den Menschen als Spieler und habgierigen Betrüger ins Zentrum. Mit ihrem großen Gespür für Timing und mit einem hinreißenden Ensemble zeigt Karabulut die skurrilen Abgründe einer heuchlerischen Verwandtschaft auf, die sich noch einmal um das Totenbett des Familienoberhaupts versammelt.
Zur Inszenierung
Regisseurin Pınar Karabulut ist dem Haus durch ihre spektakuläre Inszenierung von Turnages moderner Ödipus-Oper Greek auf dem Parkdeck der Deutschen Oper Berlin bekannt. Die junge Regisseurin wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet und war 2021 eingeladen zum Berliner Theatertreffen mit einer Regiearbeit an den Münchener Kammerspielen. Mit Il Trittico stellt sie sich nun auch im Großen Haus der Deutschen Oper Berlin vor und inszeniert die drei Opern als ein Welttheater unterschiedlicher Farben und Temperaturen auf einer rotierenden Drehbühne.
In einer konzentrierten Version kehrt der 2. und 3. Teil von Puccinis Triptychon in der knallbunten Inszenierung von Karabulut zurück: Suor Angelica kreist um die Fragen von Leben und Tod und den Möglichkeiten dazwischen. Gianni Schicchi hingegen stellt in der Tradition der commedia dell’arte den Menschen als Spieler und habgierigen Betrüger ins Zentrum.
Zum Stück
Wie kein zweites Werk spiegelt der 1918 uraufgeführte Dreiakter Il Trittico Puccinis Suche nach neuen musiktheatralen Formen: In drei Stücken mit unterschiedlichen Farben und Temperaturen brachte er noch einmal auf die Bühne, was italienische Oper in jenen Jahren sein konnte. In einer konzentrierten Version kehrt nun der zweite und dritte Teil des Triptychons in der knallbunten Inszenierung von Karabulut zurück auf die Bühne der Deutschen Oper: Suor Angelica, ein rein weiblich besetztes Stück, ist ein Solitär in der Operngeschichte und kreist um die Fragen von Leben und Tod und den Möglichkeiten dazwischen. Karabulut befragt in ihrer feministischen Lesart Möglichkeiten von (weiblicher) Selbstbestimmung innerhalb eines geschlossenen Systems. Gianni Schicchi hingegen stellt in der Tradition der commedia dell’arte den Menschen als Spieler und habgierigen Betrüger ins Zentrum. Mit ihrem großen Gespür für Timing und mit einem hinreißenden Ensemble zeigt Karabulut die skurrilen Abgründe einer heuchlerischen Verwandtschaft auf, die sich noch einmal um das Totenbett des Familienoberhaupts versammelt.
Zur Inszenierung
Regisseurin Pınar Karabulut ist dem Haus durch ihre spektakuläre Inszenierung von Turnages moderner Ödipus-Oper Greek auf dem Parkdeck der Deutschen Oper Berlin bekannt. Die junge Regisseurin wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet und war 2021 eingeladen zum Berliner Theatertreffen mit einer Regiearbeit an den Münchener Kammerspielen. Mit Il Trittico stellt sie sich nun auch im Großen Haus der Deutschen Oper Berlin vor und inszeniert die drei Opern als ein Welttheater unterschiedlicher Farben und Temperaturen auf einer rotierenden Drehbühne.
Besetzung
Giulio Cilona
Musikalische Leitung
Pınar Karabulut
Inszenierung
Michela Flück
Bühne
Teresa Vergho
Kostüme
Carsten Rüger
Lichtdesign
Jeremy Bines
Chor
Chor der Deutschen Oper Berlin
Chor
Christian Lindhorst
Kinderchor
Kinderchor der Deutschen Oper Berlin
Kinderchor
Orchester der Deutschen Oper Berlin
Orchester
Termine
Deutsche Oper Berlin
Bismarckstraße 35, 10627 Berlin
Um Google Maps zu aktivieren, akzeptieren Sie bitte die notwendigen Cookies.

