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Im Oktober geht es zu zweit in die Komische Oper Berlin
Am 3. Oktober zeigt der norwegische Theaterzauberer Stefan Herheim bei der Wiederaufnahme von Offenbachs berühmter opéra bouffe »Blaubart« als amüsantes Wechselspiel zwischen Liebe und Tod, zwischen Grauen und Komik, zwischen Kunsttraum und Realitätswachen, zwischen männlichem Wahn und weiblicher Lust.
Das aberwitzige Märchen über einen melancholischen Prinzen, der sich in drei Orangen verliebt, kehrt zurück auf den Spielplan – in der knallbunten Inszenierung von Andreas Homoki. Eine Liebeserklärung an das Theater und dessen Verwandlungsfähigkeit. »Dieser Prokofjew geht mit solch ansteckender Begeisterung über die Bühne, dass das Publikum ganz und gar aus dem Häuschen gerät« [Opernwelt] – und das seit nunmehr 20 Jahren! Wiederaufnahme »Die Liebe zu drei Orangen« am 13. Oktober 2018.
Mit einem musikalischen Psychothriller über die Schwierigkeit loszulassen und die Notwendigkeit, es dennoch zu tun, gibt der kanadische Star-Regisseur Robert Carsen an der Seite des neuen Generalmusikdirektors Ainārs Rubiķis sein Debüt mit Erich Wolfgang Korngolds »Die Tote Stadt« an der Komischen Oper Berlin. In den Hauptrollen sind die Amerikanerin Sara Jakubiak, deren »beeindruckend samtweichen Sopran« die New York Times bestaunte, und Aleš Briscein, am Haus zuletzt als Lenski in »Jewgeni Onegin« gefeiert, zu erleben.
Außerdem gibt es noch Karten für die Barrie-Kosky-Kassenschlager: die »Zauberflöten« -Doppelvorstellung am 21. Oktober, 14 und 19 Uhr, sowie einzelne Karten für die »Anatevka« -Vorstellungen am 7. und 26. Oktober.
Mit einem kräftigen Paukenschlag – und das ganz wörtlich gemeint! – gibt außerdem der frischgebackene Generalmusikdirektor Ainārs Rubiķis, mit dem wohl profiliertesten Schlagwerker seiner Generation, Martin Grubinger, seinen konzertanten Einstand an der Komischen Oper Berlin – nur am 12. Oktober 2018 !

Im November 2018 sind die Ensembles der roc Berlin MitGehHäuser!

Blaubart © Iko Freese