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ClassicCard-Highlights Mit der ClassicCard gibt es ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn Karten zum Festpreis von 8 Euro für Konzerte bzw. 10 Euro für Oper und Ballett. Dabei sitzen Inhaber einer ClassicCard spontan ganz weit vorn. Dieses Angebot gilt, wenn an der Abendkasse noch Karten verfügbar sind. Hier einige Tipps! ... mehr
Staatsoper Unter den Linden: »Der Freischütz« Die Welt des »Freischütz«, in der Agathe, die Tochter des Erbförsters, und ihr Verlobter, der vom Glück verlassene Jägersbursche Max, um ihre Liebe kämpfen müssen, ist weder idyllisch noch intakt. Mit Traditionen und Bräuchen wollen die abergläubischen Bewohner des Waldes sich vor finsteren Mächten schützen. Doch die starren Regeln, denen sie sich verpflichtet fühlen, haben zur Folge, dass Andersdenkende und Versager verspottet, ausgegrenzt und ihrer Lebenschancen beraubt werden. 22. / 28. / 30.9.2018
Komische Oper Berlin: »Die Liebe zu drei Orangen« Das aberwitzige Märchen über einen melancholischen Prinzen, der sich in drei Orangen verliebt, kehrt zurück auf den Spielplan – in der knallbunten Inszenierung von Andreas Homoki. Eine Liebeserklärung an das Theater und dessen Verwandlungsfähigkeit. »Dieser Prokofjew geht mit solch ansteckender Begeisterung über die Bühne, dass das Publikum ganz und gar aus dem Häuschen gerät« [Opernwelt] – und das seit nunmehr 20 Jahren! Prokofjews Oper ist ein Bekenntnis zum Theater in seiner ganzen Vielfalt, die eben die Vielfalt...
Deutsche Oper Berlin: »Fausts Verdammnis« Berlioz' musikalische Version des Faust-Mythos sprengt alle Konventionen und Gattungsgrenzen. FAUSTS VERDAMMNIS ist vor allem eins — ein großes Spektakel, das alle denkbaren Formen integriert: Oper, Oratorium und sinfonische Elemente, dazu Liedeinlagen, Tänze, Märsche, Trinklieder, große Chornummern, eine Fugen-Parodie oder das Quodlibet von übereinander geschichteten Soldatengesängen, mit u. a. Klaus Florian Vogt. 12., 17., 20. Oktober
Konzerthaus Berlin: »Dreifach Brahms« Bevor eine zehntägige Tournee das Konzerthausorchester und Dirigent Lawrence Forster Ende Oktober nach China führt, gibt es vorab die Gelegenheit, die Werke, die dort erklingen, wie gewohnt im Konzerthaus zu hören. Auf dem Programm steht dreifach Brahms: sein hochvirtuoses einziges Violinkonzert mit Ning Feng als Solist, die Sinfonie Nr. 2 sowie drei »Ungarische Tänze«, die ja ein klassischer Welthit geworden sind. Am 18.-20.10. im Konzerthaus Berlin.
Komische Oper Berlin: »Blaubart« König Bobèche ist auf der verzweifelten Suche nach seiner dereinst ausgesetzten Königstochter Hermia. Und auch bei Ritter Blaubart ist Not an der Frau: Der Gattin Nr. 5 überdrüssig, schickt er seinen alchemistischen Handlanger Popolani auf Suche nach einer würdigen Nachfolgerin, die in der handgreiflich robusten Boulotte gefunden zu sein scheint ... Der norwegische Theaterzauberer Stefan Herheim zeigt Offenbachs berühmte opéra bouffe als amüsantes Wechselspiel zwischen Liebe und Tod, zwischen Grauen und Komik, zwischen...
Deutsche Oper Berlin: »Wozzeck« Mit WOZZECK begann auf der Opernbühne das 20. Jahrhundert: Berg erzählt die Geschichte von Wozzecks Mord an seiner Gefährtin Marie und seinem Selbstmord nicht als großes Gefühlsdrama, sondern zeigt die Figuren durch das Kaleidoskop einer verfremdenden Musiksprache. Am 5., 10., 13., 19. Oktober sowie 8., 15. November
Konzerthaus Berlin: »Italienisches Liederbuch« In unserer von Sängerinnen und Sängern gestalteten Reihe blättern Mezzosopranistin Anke Vondung, Tenor Werner Güra und Pianist Christoph Berner dieses Mal Hugo Wolfs »Italienisches Liederbuch« auf. Entstanden im letzten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts, ist es der bekannteste Zyklus des großen Liedkomponisten, in dem eine männliche und eine weibliche Stimme abwechselnd von Liebesfreud und -leid singen. Am 30.10. im Konzerthaus Berlin.
Staatsoper Unter den Linden: »Die Frau ohne Schatten« Die Tochter des Geisterfürsten Keikobad, wurde einst in Gestalt einer Gazelle vom Kaiser erjagt und ist seitdem seine Gattin. Um zu verhindern, dass der Kaiser versteinert, muss sie einen Schatten werfen, was bedeutet, dass sie die Fähigkeit erlangen muss, ein Kind zu gebären. In der Menschenwelt will sie deshalb der unzufriedenen Färberin den Schatten abkaufen. Doch als sie erkennt, dass sie ihr Glück nur durch das Unglück des Färberehepaars erkaufen kann, beschließt sie darauf zu verzichten… 23. , 29.9.2018