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27.04.2018, 20:00 Uhr
Konzerthaus Berlin - Großer Saal
Konzerthausorchester Berlin, Iván Fischer
Andere: Konzerthausorchester Berlin, Rundfunkchor Berlin
Dirigent: Iván Fischer
Sopran: Christiane Karg
Alt: N.N.
Tenor: Mauro Peter
Bass: Hanno Müller-Brachmann
Sprecherin: Hannah Yukiko Kusaka

mit Pause

„Bei Beethoven ging es plötzlich um die eigenen Gefühle, Provokation, Revolution. Und wenn es um Lyrik ging, konnte Beethoven die intimste, rührendste Musik schreiben, weil er eben ein großes Herz hatte, dass die ganze Menschheit umarmen wollte. Die Wirkung dieses wilden Giganten ist bis heute spürbar.“ Mit solchen Worten beschrieb Iván Fischer zu Beginn seines sinfonischen Beethoven-Zyklus das Neue, womit der Komponist die Musikwelt auf einen Schlag bereichert hat. Die „aufregende Reise“ durch Beethovens Sinfonien, die der Chefdirigent mit seinem Konzerthausorchester und seinem Publikum im Laufe mehrerer Saisons unternommen hat, kommt nun mit einer fantastisch besetzten Neunten zum Abschluss. Deren Schlusschor proklamiert bekanntermaßen mit Friedrich Schiller „Alle Menschen werden Brüder“ – woraus folgt, dass alle Menschen auch einen gemeinsamen Stammbaum haben müssen. Den einleitenden Kontrast zur Wucht des klassischen Menschheitswerks bietet „Family Tree“ des 1996 verstorbenen japanischen Komponisten Toru Takemitsu, das den Untertitel „Musical Verses for Young People“ trägt.

Toru Takemitsu - "Family Tree" für Orchester und Sprecherin
Pause
Ludwig van Beethoven - Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 mit Schlusschor über Schillers Ode „An die Freude“