17.05.2013, 19:30 Uhr
Staatsoper im Schiller Theater
Repertoire
Caravaggio
Tanzstück von Mauro Bigonzetti
Choreographie
Mauro Bigonzetti
Musik
Bruno Moretti
Bühne, Licht
Carlo Cerri
Kostüme
Kristopher Millar
Musikalische Leitung
Paul Connelly
Orchester
Staatskapelle Berlin
Es tanzen
Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin
2:00 h | 1 Pause
Uraufführung am 7. Dezember 2008 in der Staatsoper Unter den Linden
Der italienische Choreograph Mauro Bigonzetti hat für das Staatsballett Berlin ein Tanzstück um den geheimnisvollen Maler Caravaggio geschaffen. Die Kraft des Augenblicklichen in seinen Gemälden ist es, die ihn in die engste Verwandtschaft mit dem Theater setzt, wenn es darum geht, dem Betrachter eine Szene zur lebendigen Erfahrung werden zu lassen. Der berühmte Barockmaler wandelte stets auf dem schmalen Grat zwischen Erlaubtem und Verbotenem, zwischen der
Bewunderung für seine Kunst und heftigem Widerspruch. Die dramatischen Kontraste zwischen Hell und Dunkel, das Spiel mit Licht und Schatten und der erschütternde Realismus seiner Menschendarstellungen sind legendär.
"Denke ich an Caravaggio, denke ich immer an den Künstler und an den Menschen zugleich. Es sind diese zwei Seiten des menschlichen Seins, die mich im wesentlichen interessieren", so beschreibt Mauro Bigonzetti die Quelle seiner Inspiration, um sich auf tänzerische Spurensuche nach dem atmosphärischen
Geheimnis Caravaggios zu begeben.
Für das Publikum wird zu jeder Vorstellung in der Saison 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn eine Einführung im Foyer 2. Rang, rechts angeboten, die von Studierenden der Tanzwissenschaft der Freien Universität Berlin erarbeitet und moderiert wird. (Ausgenommen sind Premieren und Sonderveranstaltungen.)
Der italienische Choreograph Mauro Bigonzetti hat für das Staatsballett Berlin ein Tanzstück um den geheimnisvollen Maler Caravaggio geschaffen. Die Kraft des Augenblicklichen in seinen Gemälden ist es, die ihn in die engste Verwandtschaft mit dem Theater setzt, wenn es darum geht, dem Betrachter eine Szene zur lebendigen Erfahrung werden zu lassen. Der berühmte Barockmaler wandelte stets auf dem schmalen Grat zwischen Erlaubtem und Verbotenem, zwischen der
Bewunderung für seine Kunst und heftigem Widerspruch. Die dramatischen Kontraste zwischen Hell und Dunkel, das Spiel mit Licht und Schatten und der erschütternde Realismus seiner Menschendarstellungen sind legendär.
"Denke ich an Caravaggio, denke ich immer an den Künstler und an den Menschen zugleich. Es sind diese zwei Seiten des menschlichen Seins, die mich im wesentlichen interessieren", so beschreibt Mauro Bigonzetti die Quelle seiner Inspiration, um sich auf tänzerische Spurensuche nach dem atmosphärischen
Geheimnis Caravaggios zu begeben.
Für das Publikum wird zu jeder Vorstellung in der Saison 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn eine Einführung im Foyer 2. Rang, rechts angeboten, die von Studierenden der Tanzwissenschaft der Freien Universität Berlin erarbeitet und moderiert wird. (Ausgenommen sind Premieren und Sonderveranstaltungen.)









