- ein Jahr vorne sitzen
- Opern und Ballette für 10 €
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ClassicCard-Highlights Mit der ClassicCard gibt es ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn Karten zum Festpreis von 8 Euro für Konzerte bzw. 10 Euro für Oper und Ballett. Dabei sitzen Inhaber einer ClassicCard spontan ganz weit vorn. Dieses Angebot gilt, wenn an der Abendkasse noch Karten verfügbar sind. Hier einige Tipps! ... mehr
Komische Oper Berlin: »Il barbiere di Siviglia« Kirill Serebrennikov, Cannes-prämierter Schrittmacher einer jungen russischen Regiegeneration, präsentiert den unkaputtbaren Buffa-Klassiker als »bitterbös-witzige Abrechnung sowohl mit den Ewig­gestrigen als auch mit den Jungen, diesen New-Media-Aufmerksamkeitsgestörten« [Berliner Morgenpost]. In Rossinis wilden Koloraturen, rasenden Strettas und grotesk verschwurbelten Schluss-Ensembles findet der Regisseur den perfekten Stoff für einen kritischen Blick auf die Liebe im Zeitalter ihrer medialen Optimierbarkeit. Wieder... ... mehr
Deutsche Oper Berlin: »Turandot« Trotz der exotischen Klänge dieser Partitur entfaltet Puccini in TURANDOT nicht den Kosmos eines puppenhaft-niedlichen Chinas, sondern eine von unfassbaren Grausamkeiten durchdrungene Welt: Die Prinzessin lässt in einem immer wiederkehrenden Schauspiel Ehekandidaten enthaupten, die ihre Rätsel nicht zu lösen vermögen. Als es Calaf gelingt, die Fragen zu beantworten, steigert er seinen Triumph, indem er ihr eine Gegenfrage stellt – koste es auch ein weiteres Menschenleben. 3., 9., 17. März ... mehr
Staatsoper Unter den Linden: »King Arthur« Der Gründungsmythos des britischen Inselreiches kreist vor allem um die Geschichten vom legendären König Arthur. Auch in der »dramatick opera« von John Dryden und Henry Purcell, dem originellsten englischen Komponisten der Barockzeit, steht dieser »British worthy« im Zentrum der Handlung: Arthur muss England vor den einfallenden Sachsen verteidigen, die wie eine Naturgewalt über das Land hereinbrechen. Auch Arthurs Liebesglück ist in Gefahr, denn der Sachsenkönig Oswald erhebt Anspruch auf seine Braut, die blinde Emmeline.... ... mehr
Komische Oper Berlin: »Jewgeni Onegin« Eine der größten unglücklichen Liebesgeschichten der Opernliteratur! In überwältigend poetischer Naturmetaphorik inszeniert Barrie Kosky Tschaikowskis hochmodernes Werk über die Hoffnungen, Sehnsüchte und das Scheitern von vier jungen Menschen, die am Ende erkennen müssen: »Zum Fassen nahe war das Glück!« Wieder am 19. April 2018. ... mehr
Deutsche Oper Berlin: »Das Wunder der Heliane« Erich Wolfgang Korngold sprach von seinem „Meisterwerk“. DAS WUNDER DER HELIANE fasst alles zusammen, was das Musiktheater Korngolds ausmacht – und geht in den Dimensionen noch einen Schritt darüber hinaus: eine riesige Partitur und Orchesterbesetzung, rauschhaftes Pathos und hochexpressive Harmonien, die mit den schillernden Farben der Polytonalität spielen – eine Musik von packender Dramatik und großer Sinnlichkeit. Ab 18. März ... mehr
Staatsoper Unter den Linden: Abonnementkonzert VII In ihrem VII. Abonnementkonzert huldigt die Staatskapelle Berlin gemeinsam mit Daniel Barenboim, Sopranistin Anna Prohaska und der Mezzosopranistin Marianne Crebassa sowie den Damen des Staatsopernchores dem berückenden Klangfarbenspiel Claude Debussys. Mit der Kantate »La damoiselle elue« für zwei Frauenstimmen, Frauenchor und Orchester erklingt ein selten gehörtes ätherisches Werk von mystisch-religiös verklärter Sinnlichkeit. In den »Trois Nocturnes« zeichnet der Komponist drei in unterschiedlichsten Farbtönen schimmernde... ... mehr
Konzerthaus Berlin: »Max Mutzke und Mikis Takeover!Ensemble« Deutschlands Soulstimme Max Mutzke und Mikis Takeover! Ensemble wagen ein musikalisches Experiment! Dazu gehören Mutzkes Hit „Schwarz auf Weiss“ in avantgardistischem Tangogewand, James Browns „A Man´s World“ im Walzertakt und ein Cello-Solo im Stile Johann Sebastian Bachs, das Radioheads „Creep“ in melancholische Sphären katapultiert. Das ist Soulmusik im wörtlichen Sinne – Musik für die Seele. Am 12.05. ... mehr
Konzerthaus Berlin: »Christian Tetzlaff und das Konzerthausorchester« Vom Märchenreich der Gänsemutter, wo die französische Version des Dornröschen, der Däumling sowie die Schöne und das Biest anzutreffen sind, zu einer selbstverständlich sonnenerfüllten Vision von Roms Pinien und Brunnen führt der Erste Gastdirigent Juraj Valčuha das Konzerthaus-orchester. Dazwischen geht es mit Christian Tetzlaff und Karol Szymanowskis erstem Violinkonzert aus dem Jahr 1916 nach Polen. Am 31.05, 01.06. und 02.06. ... mehr