EIN JAHR BESTER PLATZ.
Die ClassicCard bietet Berlins Hochkultur auf vordersten Plätzen.
JUNG.
Die ClassicCard ist für alle unter 30*. Sie kostet einmalig 15 Euro und gilt ein Jahr ab dem persönlichen Wunschtermin.
SPONTAN.
Mit der ClassicCard gibt es ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn Karten zum Festpreis von 8 Euro für Konzerte bzw. 10 Euro für Oper und Ballett. Dabei sitzen Inhaber einer ClassicCard spontan ganz weit vorn. Alle Vorstellungen, für die die ClassicCard gilt, finden Sie hier .
ÜBERALL.
Die ClassicCard gilt für ein Jahr unbegrenzt bei drei Opernhäusern, drei Orchestern, zwei Chören und einem Ballett: Deutsche Oper Berlin / Komische Oper Berlin / Konzerthaus Berlin / Staatsballett Berlin / Staatsoper im Schiller Theater / Deutsches Symphonie-Orchester Berlin** / Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin** / Rundfunkchor Berlin** / RIAS Kammerchor**. Die Card kann beliebig oft bei den Eigenveranstaltungen der genannten Partner eingesetzt werden.
ZUSAMMEN.
Jeden Monat gibt ein ClassicCard-Veranstalter im Wechsel die Möglichkeit, einen Freund oder eine Freundin zu ClassicCard-Konditionen in Oper, Ballett, Konzert mitzunehmen. Einzige Bedingung: Der Freund oder die Freundin muss ebenfalls unter 30 sein.
MEHR SEHEN.
Zusätzlich zu Festpreistickets für die besten Plätze bietet die ClassicCard monatlich einen Bonus: vom Probenbesuch, über die Verlosung einer Statistenrolle bis hin zur Teilnahme an einer Orchesterfahrt – lassen Sie sich überraschen.
ONLINE.
www.classiccard.de - Das ist Ihr Medium! Hier finden Sie alle Veranstaltungen, die am Abend mit ClassicCard besucht werden können, das monatliche Bonus-Angebot, ClassicCard-Tipps und vieles mehr. Nicht vergessen … den monatlichen Newsletter zu bestellen, der Sie über alle Neuigkeiten informiert.
*) Bis einen Tag vor dem 30. Geburtstag kann man eine ClassicCard erwerben.
**) Ensembles der roc berlin.
JUNG.
Die ClassicCard ist für alle unter 30*. Sie kostet einmalig 15 Euro und gilt ein Jahr ab dem persönlichen Wunschtermin.
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Die ClassicCard gilt für ein Jahr unbegrenzt bei drei Opernhäusern, drei Orchestern, zwei Chören und einem Ballett: Deutsche Oper Berlin / Komische Oper Berlin / Konzerthaus Berlin / Staatsballett Berlin / Staatsoper im Schiller Theater / Deutsches Symphonie-Orchester Berlin** / Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin** / Rundfunkchor Berlin** / RIAS Kammerchor**. Die Card kann beliebig oft bei den Eigenveranstaltungen der genannten Partner eingesetzt werden.
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**) Ensembles der roc berlin.
Konzerthaus Berlin



Das Konzerthaus Berlin steht an einem der schönsten Plätze der Stadt, dem Gendarmenmarkt. Genau wie der Platz hat auch das Haus selbst eine lange und abwechslungsreiche Tradition; das mehrfach umgebaute Haus war schon Komödienhaus, Nationaltheater und Staatstheater und musste nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg neu errichtet werden. Hier erlebte Webers „Freischütz“ seine legendäre Uraufführung, hier wurden die Konzerte des Geigenvirtuosen Paganini und vom Klaviermagiker Franz Liszt stürmisch gefeiert, hier dirigierte Richard Wagner seine Oper „Der fliegende Holländer“ erstmalig in Berlin. Aber hinter der beeindruckenden Fassade birgt das Haus nicht nur diese beachtliche Geschichte, sondern auch ein attraktives Programm. Den größten Teil der Konzerte bestreitet das Konzerthausorchester, das seit dieser Saison von seinem neuen Chefdirigenten Iván Fischer geleitet wird. Aber auch viele weitere namhafte Solisten und Ensembles aus der ganzen Welt folgen der Einladung des Konzerthauses, um sich in Berlin zu präsentieren. Eine Reihe von besonderen Konzertformaten gibt jedem die Möglichkeit, sich unbefangen der klassischen Musik zu nähern. Vom Sinfoniekonzert über Kammermusik, von Musiktheaterproduktionen zu speziellen Kinderkonzerten, von Alter zu Neuer Musik – hier findet jeder sein ganz spezielles Konzerthighlight.
www.konzerthaus.de
www.konzerthaus.de
Komische Oper Berlin


In der Komischen Oper Berlin geht es durchaus auch mal lustig zu, der Name leitet sich aber vom Gattungsbegriff der französischen »opéra comique« ab und steht für ein lebendiges, publikumsnahes Musiktheater, in welchem Musik und Szene sich gegenseitig bedingen. Im Mittelpunkt steht ein festes Ensemble virtuoser Sänger-Darsteller, das die gesamte Bandbreite des Musiktheaters präsentiert, von den ältesten Opern Claudio Monteverdis bis zu Uraufführungen zeitgenössischer Werke, von den Opern Mozarts bis zur Berliner Jazz-Operette der 20er und 30er Jahre. Um dem dramatischen Geschehen auf der Bühne unmittelbar folgen zu können, wird - mit wenigen Ausnahmen - der Großteil der Vorstellungen an der Komischen Oper Berlin in deutscher Sprache dargeboten. Zudem erlauben individuelle Displays, die in die Bestuhlung integriert sind, die Mitverfolgung des gesungenen Textes in Deutsch, Englisch, Französisch und Türkisch.
Der aus Australien stammende Regisseur Barrie Kosky ist ab der Spielzeit 2012/13 Chefregisseur und Intendant des Hauses, Henrik Nánási ist Generalmusikdirektor.
www.komische-oper-berlin.de
Der aus Australien stammende Regisseur Barrie Kosky ist ab der Spielzeit 2012/13 Chefregisseur und Intendant des Hauses, Henrik Nánási ist Generalmusikdirektor.
www.komische-oper-berlin.de

Staatsoper im Schiller Theater


Die Staatsoper Unter den Linden zog im Sommer 2010 in das Schiller Theater nach Charlottenburg. Wegen der notwendigen Sanierung des Stammhauses ist das bekannte Theater an der Bismarckstraße für drei Jahre die neue Heimat für das gesamte Ensemble und allen Mitarbeitern gemeinsam mit dem neuen Intendanten Jürgen Flimm – und Opernbühne für alle Berliner und Gäste unserer Stadt.
Das renommierte Schiller Theater galt lange Zeit als eines der führenden Sprechtheater im deutschsprachigen Raum. 1993 wurde das Haus trotz heftiger öffentlicher Kritik geschlossen und diente danach temporär als Veranstaltungsort für verschiedene Gastspiele. Seit 2009 wurde das Theater zu einem modernen Opernhaus mit hervorragender Akustik umgebaut, das sich technisch und konzeptionell auf dem neuesten Stand befindet. Architekten und Denkmalpflege verliehen diesem Juwel der Nachkriegsmoderne neuen Glanz – dem Besucher werden dadurch eindrucksvolle Opernerlebnisse ermöglicht. Die Staatsoper eröffnete am 3. Oktober 2010 auf den Tag genau siebzehn Jahre nach der Schließung ihre erste Spielzeit im Schiller Theater mit der Uraufführung von Jens Joneleits Oper Metanoia – über das denken hinaus –.
Das Opernhaus Unter den Linden wurde 1742 von Friedrich dem Großen gegründet und von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff erbaut und ist seit über 260 Jahren eine der traditionsreichsten und künstlerisch bedeutsamsten Bühnen der Welt. Persönlichkeiten wie Carl Heinrich Graun, Gaspare Spontini, Giacomo Meyerbeer, Felix Mendelssohn Bartholdy, Richard Strauss, Erich Kleiber, Otto Klemperer, Wilhelm Furtwängler, Herbert von Karajan und Otmar Suitner haben das Haus entscheidend geprägt. Generalmusikdirektor seit über siebzehn Jahren ist Daniel Barenboim, der im Jahre 2000 von der Staatskapelle Berlin, dem Orchester der Staatsoper, als Dirigent auf Lebenszeit gewählt wurde. Im Mittelpunkt der künstlerischen Arbeit steht der Anspruch, das Repertoire vom Barock bis hin zu Uraufführungen auf herausragendem musikalischem und szenischem Niveau zu präsentieren.
www.staatsoper-berlin.de
Das renommierte Schiller Theater galt lange Zeit als eines der führenden Sprechtheater im deutschsprachigen Raum. 1993 wurde das Haus trotz heftiger öffentlicher Kritik geschlossen und diente danach temporär als Veranstaltungsort für verschiedene Gastspiele. Seit 2009 wurde das Theater zu einem modernen Opernhaus mit hervorragender Akustik umgebaut, das sich technisch und konzeptionell auf dem neuesten Stand befindet. Architekten und Denkmalpflege verliehen diesem Juwel der Nachkriegsmoderne neuen Glanz – dem Besucher werden dadurch eindrucksvolle Opernerlebnisse ermöglicht. Die Staatsoper eröffnete am 3. Oktober 2010 auf den Tag genau siebzehn Jahre nach der Schließung ihre erste Spielzeit im Schiller Theater mit der Uraufführung von Jens Joneleits Oper Metanoia – über das denken hinaus –.
Das Opernhaus Unter den Linden wurde 1742 von Friedrich dem Großen gegründet und von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff erbaut und ist seit über 260 Jahren eine der traditionsreichsten und künstlerisch bedeutsamsten Bühnen der Welt. Persönlichkeiten wie Carl Heinrich Graun, Gaspare Spontini, Giacomo Meyerbeer, Felix Mendelssohn Bartholdy, Richard Strauss, Erich Kleiber, Otto Klemperer, Wilhelm Furtwängler, Herbert von Karajan und Otmar Suitner haben das Haus entscheidend geprägt. Generalmusikdirektor seit über siebzehn Jahren ist Daniel Barenboim, der im Jahre 2000 von der Staatskapelle Berlin, dem Orchester der Staatsoper, als Dirigent auf Lebenszeit gewählt wurde. Im Mittelpunkt der künstlerischen Arbeit steht der Anspruch, das Repertoire vom Barock bis hin zu Uraufführungen auf herausragendem musikalischem und szenischem Niveau zu präsentieren.
www.staatsoper-berlin.de

Staatsballett Berlin



Seit dem 1. Januar 2004 hat Berlin wieder eine große eigenständige Ballett-Institution: Das Staatsballett Berlin. Es ist einer von vier künstlerischen Betrieben unter dem Dach der Stiftung Oper in Berlin, die vom Land Berlin ins Leben gerufen wurde, um für die drei institutionalisierten Berliner Musiktheater und das Ballett zeitgemäße Strukturen zu schaffen und Kräfte freizusetzen, die neue künstlerische und gestalterische Freiräume eröffnen.
Das Staatsballett Berlin macht seinen stolzen Namen zum Programm und formuliert den Anspruch, nicht nur seinen Standort Berlin zur Hauptstadt des Tanzes zu machen, sondern auch von Berlin aus in die internationale Tanzwelt auszustrahlen. Intendant ist Vladimir Malakhov, einer der renommiertesten und profiliertesten Künstler-Persönlichkeiten der Ballettwelt. Ihm ist ein Erbe anvertraut, dessen Wurzeln in einer abwechslungsreichen Ballettgeschichte liegen: Die Kunstform Ballett hat in Berlin Tradition, hat Durststrecken überstanden und zahlreiche Sternstunden erlebt – Zeichen einer lebendigen Individualität.
Mit Vladimir Malakhov als Intendant sind die Weichen für die Zukunft gestellt: Als Primus inter pares steht er an der Spitze einer klassisch geschulten Compagnie, die sich aus 88 Tänzerinnen und Tänzern zusammensetzt; damit ist das Staatsballett Berlin gegenwärtig die größte Compagnie Deutschlands. Unter dem Motto „die Tradition bewahren, die Gegenwart sichtbar machen und die Zukunft fördern“, ist es Vladimir Malakhovs Ziel sowohl, die Qualität des Ensembles ständig zu verbessern, als auch das Staatsballett Berlin international in dem Kreis der bedeutendsten Compagnien der Welt zu etablieren.
Das Staatsballett Berlin präsentiert seine Vorstellungen auf den Bühnen der Stiftung Oper in Berlin: an der Deutschen Oper Berlin, der Komischen Oper Berlin und der Staatsoper Unter den Linden. Für die Zeit der Sanierung der Staatsoper Unter den Linden seit der Spielzeit 2010|2011 ist das Schiller Theater eine weitere Spielstätte für das Staatsballett Berlin sein. Der Sitz des Staatsballetts Berlin befindet sich in der Deutschen Oper Berlin in Berlin-Charlottenburg.
www.staatsballett-berlin.de
Das Staatsballett Berlin macht seinen stolzen Namen zum Programm und formuliert den Anspruch, nicht nur seinen Standort Berlin zur Hauptstadt des Tanzes zu machen, sondern auch von Berlin aus in die internationale Tanzwelt auszustrahlen. Intendant ist Vladimir Malakhov, einer der renommiertesten und profiliertesten Künstler-Persönlichkeiten der Ballettwelt. Ihm ist ein Erbe anvertraut, dessen Wurzeln in einer abwechslungsreichen Ballettgeschichte liegen: Die Kunstform Ballett hat in Berlin Tradition, hat Durststrecken überstanden und zahlreiche Sternstunden erlebt – Zeichen einer lebendigen Individualität.
Mit Vladimir Malakhov als Intendant sind die Weichen für die Zukunft gestellt: Als Primus inter pares steht er an der Spitze einer klassisch geschulten Compagnie, die sich aus 88 Tänzerinnen und Tänzern zusammensetzt; damit ist das Staatsballett Berlin gegenwärtig die größte Compagnie Deutschlands. Unter dem Motto „die Tradition bewahren, die Gegenwart sichtbar machen und die Zukunft fördern“, ist es Vladimir Malakhovs Ziel sowohl, die Qualität des Ensembles ständig zu verbessern, als auch das Staatsballett Berlin international in dem Kreis der bedeutendsten Compagnien der Welt zu etablieren.
Das Staatsballett Berlin präsentiert seine Vorstellungen auf den Bühnen der Stiftung Oper in Berlin: an der Deutschen Oper Berlin, der Komischen Oper Berlin und der Staatsoper Unter den Linden. Für die Zeit der Sanierung der Staatsoper Unter den Linden seit der Spielzeit 2010|2011 ist das Schiller Theater eine weitere Spielstätte für das Staatsballett Berlin sein. Der Sitz des Staatsballetts Berlin befindet sich in der Deutschen Oper Berlin in Berlin-Charlottenburg.
www.staatsballett-berlin.de
Deutsche Oper Berlin



Das größte der Berliner Opernhäuser mit seiner unverwechselbaren 60-Jahre-Architektur bietet optimale Sichtverhältnisse und Akustik auf jedem der 1865 Sitzplätze. Das Repertoire umfasst neben der Trias Verdi, Wagner, Strauss vor allem Werke des italienischen Belcanto, der französischen Grand Operá sowie der klassischen Moderne. Symphoniekonzerte und Liederabende komplettieren den Spielplan.
www.deutscheoperberlin.de
www.deutscheoperberlin.de
roc berlin



Für den Rundfunk zu musizieren, bedeutete lange Zeit Studioarbeit. Mit der enormen Verbesserung der Aufnahmetechnik erfolgte der Schritt zur Liveproduktion. So spielen die Rundfunkensembles heute überwiegend in den großen Konzertsälen - in Berlin im Konzerthaus und der Philharmonie - und werden, wegen der gewachsenen Bedeutung für das Konzertleben, von der öffentlichen Hand mitfinanziert. In Berlin sind sie in der Rundfunk Orchester und Chöre GmbH vereinigt, die von DeutschlandRadio, der Bundesrepublik Deutschland, dem Land Berlin und dem Rundfunk Berlin-Brandenburg getragen wird. Zu der Klangkörpergemeinschaft gehören das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, der Rundfunkchor Berlin und der RIAS Kammerchor. Zusammen geben sie jährlich mehr als 200 Konzerte weltweit.
www.roc-berlin.de
www.roc-berlin.de


